#1Dicke Titten, Kartoffelsalat. Kennt ihr das Lied? Es geht darum, dass irgendwelche Tiere Frauen gegessen hatten, Typen diese zufällig jagen und die Tiere dann fragen, warum sie die Frauen gefressen hatten, die antworten dann „Dicke Titten Kartoffelsalat“. Genauso fühlt sich „Immoral Guild“ an.
Aber warum habe ich überhaupt etwas bei diesem Namen erwartet – nun ja, wenn die Story und Charaktere noch unter Highschool DXD ist, dann bin ich schon enttäuscht.
Es geht um einen 20 jährigen Jäger, der in den verfrühten Ruhestand will, weil er seine Jugend nachholen möchte. Dazu will er aber noch einen Nachfolger ausbilden, weil die Gilde nichts ohne ihn hinbekommt und ansonsten die Stadt von Monstern überrannt wird. Also übernimmt er eine Gruppe an Frischlingen – die nicht nur fast allesamt gerade so nicht illegal sind, sondern auch sexuell von den Monstern angegriffen werden und nichts geschissen bekommen, egal was der Jäger versucht.
In dieser Zusammenfassung ist eigentlich schon alles für dieses Review drin. Es geht nicht voran, Charaktere sind nur da um Fanservice zu liefern und die einzige Unterhaltung abseits davon kommt von der Panik in den Augen des Jägers, wenn seine Schülerinnen einfach nichts hinbekommen, was er ihnen auch erklärt oder beibringt, weil sie ihm nie zuhören.
Wenn man aber, irgendwie, länger durchhält, dann bekommt ihr ein paar wenige, gerade so mittelmäßige Charaktere geliefert.
Die Grafik ist noch ein bisschen interessant, Charaktere wirken aufgrund von sehr dicken Umrandungen oft eher wie Sticker (siehe z.B. Sticker Mario) und deshalb unnatürlich, als würden sie nicht in diese Welt gehören – dass sieht man schon auf einigen der Plakate.
Wieso hab ich mir das angeschaut?
2 von 5 Dingen, die ich ihnen gerne antun würde, die ich hier aber nicht aussprechen darf – und nein, es geht nicht um diese Sache, es hat eher was mit griechischen Feuer und einem großen Grill zu tun.
Aber warum habe ich überhaupt etwas bei diesem Namen erwartet – nun ja, wenn die Story und Charaktere noch unter Highschool DXD ist, dann bin ich schon enttäuscht.
Es geht um einen 20 jährigen Jäger, der in den verfrühten Ruhestand will, weil er seine Jugend nachholen möchte. Dazu will er aber noch einen Nachfolger ausbilden, weil die Gilde nichts ohne ihn hinbekommt und ansonsten die Stadt von Monstern überrannt wird. Also übernimmt er eine Gruppe an Frischlingen – die nicht nur fast allesamt gerade so nicht illegal sind, sondern auch sexuell von den Monstern angegriffen werden und nichts geschissen bekommen, egal was der Jäger versucht.
In dieser Zusammenfassung ist eigentlich schon alles für dieses Review drin. Es geht nicht voran, Charaktere sind nur da um Fanservice zu liefern und die einzige Unterhaltung abseits davon kommt von der Panik in den Augen des Jägers, wenn seine Schülerinnen einfach nichts hinbekommen, was er ihnen auch erklärt oder beibringt, weil sie ihm nie zuhören.
Wenn man aber, irgendwie, länger durchhält, dann bekommt ihr ein paar wenige, gerade so mittelmäßige Charaktere geliefert.
Die Grafik ist noch ein bisschen interessant, Charaktere wirken aufgrund von sehr dicken Umrandungen oft eher wie Sticker (siehe z.B. Sticker Mario) und deshalb unnatürlich, als würden sie nicht in diese Welt gehören – dass sieht man schon auf einigen der Plakate.
Wieso hab ich mir das angeschaut?
2 von 5 Dingen, die ich ihnen gerne antun würde, die ich hier aber nicht aussprechen darf – und nein, es geht nicht um diese Sache, es hat eher was mit griechischen Feuer und einem großen Grill zu tun.
Rezensionen – Immoral Guild
