Hellsing (2006)

ヘルシング (2006)

ドイツ語 Rezensionen – Hellsing Ultimate OVA

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Avatar: Gohanator#16
Mit der Hellsing OVA haben wir nicht nur den in der Tat ausgeklügelsten Vampir-Anime, sondern einen der künstlerisch genialsten Animes schlechthin. Was Hellsing als Gesamtwerk beinahe perfekt macht, ist die absolut unerreichbare Einzigartigkeit, die dieses Meisterwerk ausmacht.

Hellsing ist einer der brutalsten, abgefahrensten und kompromisslosesten Animes aller Zeiten, was dem Gesamtwerk nur zu Gute kommt. Es geht dabei nicht um die Explizität der Gewalt oder den Verstörungsgrad, viel mehr um die Art der Inszenierung und die Tatasche, dass in fast der Hälfte der Laufzeit die größte Anime-Schlacht aller Zeiten inmitten in London von Nazis, Katholiken und protestantischen Monsterjägern vollführt wird.

Für Zartbesaisete ist hier schon abzuraten, von der Thematik jedoch werden auch keine Kompromisse eingefordert. Hellsing ist zum Teil ober-schlockig, trashig-splatterig (Nazi-Vampire), zum anderen Teil jedoch verstörend moralisierend und zum Nachdenken anregend. Eine Qualität, die fast nur Anime ausfüllen können. Die Frage, was nun ein echtes Monster ausmacht, kann sich am Ende jeder selber beantworten, jedoch deutet die eingängige Message am Ende auf die wohl beste Entscheidung hin: Ein menschliches Monster ist immer noch besser als ein monströser Mensch. Neben den fantastischen Actionsequenzen besitzt Hellsing vor Allem eine klasse Atmosphäre, wobei alle Faktoren einem Großen Medium zu verdanken sind: Dem Zeichenstil von Mangaka Kouta Hirano und dessen Umsetzung. Es ist schwer in Worte zu fassen, wie eigenwillig und zugleich künstlerisch ästethisch der Stil aussieht. Vor Allem das überragende Charakterdesign, dass nicht unbedingt in den Comic Relief-Sequenzen zu überzeugen hat, aber vor Allem in den düsteren und spannungsgeladenen Szenen eine eigene Intensität kreiert. Es ist der pure Wahnsinn, was die Macher aus der Mimik der Figuren herausholen und wie man mit Licht als Stilmittel umgehen kann, aber vor Allem mit Schatten! Die Gewaltorgie ist neben Allem wunderschön anzusehen!

Nun, weg von all den objektiven Kriterien, die Hellsing als Kunstwerk bestätigen, kommen wir nun zu den Aspekten, die für mich am Interessantesten sind und ihn subjektiv zu einem meiner absoluten Lieblings-Animes of All Time machen:
Die Vampirthematik

Der Vampir Alucard ist der eventuell genialste und größte Anime Anti-Held aller Zeiten. Nicht nur sein
Es handelt sich dabei um den Paradevampir Graf Dracula
furchteinflößendes und mysteriöses Äußeres machen ihn zur Kultfigur des Anime, sondern auch seine übernatürlichen und geradezu unerklärlichen Fähigkeiten. Dies ist ein richtiger Vampir, ein gottgleicher, blutrünstiger Untoter wie in Bram Stokers Roman und kein glitzernder Teenie oder Viruskranker. Alucard ist durch seine überpowerten Fähigkeiten und seine bedrohliche Ausstrahlung DER Badass schlechthin, wie man ihn sich wünschen könnte. Hinzu kommen seine gehaltvollen Dialoge, mit denen er die Charaktere konfrontiert, was genau es bedeutet, eine Kreatur der Nacht zu sein. Ich persönlich liebe Vampire und Vampirfilme und Hellsing gibt der gesamten Thematik und dem Mythos wesentlich mehr Kredit als 90% aller Vampiradaptionen und spielt für mich eher in einer Liga mit Filmen wie Bram Stoker´s Dracula, Nosferatu und Interview mit einem Vampir.

Aus den genannten Gründen ist Hellsing für mich einer der interessantesten und mit einem der höchsten Wiederanschauungswerte verbundenen Animes aller Zeiten
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Avatar: Luziferian#17
Handlung
 
England wird in letzter Zeit vermehrt von fleischfressenden Monstern heimgesucht. Die Polizistin Seras Victoria wird bei einem Einsatz im Kampf gegen Zombieartige Ghule durch den Vampir Alucard tödlich verwundet. Um die junge Frau von dem endgültigen Tode zu bewahren verwandelt dieser sie in einen Vampir. Alucard selbst ist Diener des englisch-protestantischen Vampirjäger- und Ritterordens Hellsing und führt Seras in die Organisation ein.
Im Streit um Zuständigkeiten gerät Hellsing immer wieder mit dem vatikanisch-katholischen Geheimbund Iscariot aneinander. Als wäre dies nicht genug, erhebt sich die Naziorganisation Millennium nach über fünfzig Jahren aus dem Untergrund um die Welt mit Hilfe seiner Untoten-Armee mit Krieg und Verderben zu überziehen. Die drei Parteien treffen schließlich in einer ultimativen Schlacht in den Straßen Londons aufeinander…
 
Kurzreview
 
Hellsing Ultimate ist eine Adaption des Mangas Hellsing. Im Vergleich zum schlicht Hellsing betitelten TV-Anime orientiert sich diese OVA-Serie wohl sehr nah am Manga und hat allerhand Fans. Da ich zudem Vampiren durchaus nicht abgeneigt bin, wurde es höchste Zeit mich der OVA einmal anzunehmen.
Schon bei der ersten Folge erfuhr ich erste Ernüchterung: Der Zuschauer wird direkt in die Handlung geworfen und weiß zunächst nicht worum es geht. Das ist durchaus gängige Praxis und ein legitimer Einstieg. Doch leider folgt dem keine echte Exposition. Die Serie machte es mir persönlich damit sehr schwer bis unmöglich eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Das wird im Verlauf leider auch nicht besser. Die ganze Serie über konnte ich einfach keinen Zugang zu den Figuren finden. Klar, Alucard und Walter sind schon irgendwie cool, bleiben aber die ganze Zeit zu distanziert und im eher negativen Sinne mysteriös. Außerdem erscheinen alle Charaktere reichlich unmotiviert oder ihre Motivationen sind derart abgehoben und nicht nachvollziehbar, dass sie völlig egal erscheint. Ein wenig Hintergrund bekommen einige Figuren zwar schon, aber fesseln konnte mich davon nichts. Die hanebüchene Handlung tritt zudem auch stark in den Hintergrund. Gegen Ende, wenn wir etwas mehr über Alucards Vergangenheit erfahren (Man beachte was – SPOILER – Alucard rückwärts gelesen ergibt… SPOILER ENDE) und Seras ihre vollen Kräfte entdeckt hat wird die Serie streckenweise etwas besser.
Die OVA-Serie setzt aber in erster Linie auf Schauwerte. Hier kann sie dann auch absolut punkten. Das Charakterdesign ist cool und vor allem bei jedem Charakter deutlich individueller als es bei den meisten heutigen Serien üblich ist. Man könnte höchstens bemängeln, dass es zu viele individuelle Charaktere gibt, die aber nicht mehr als Beiwerk sind. Dazu gesellen sich sehr gute, weit über dem Durchschnitt liegende Animationen. Auch Anime übliche Standbilder sucht man fast vergebens. Die Kämpfe sind stylisch durchchoreografiert und es gibt literweise Lebenssaft. Die Schauwerte verkommen so aber leider häufig zu absoluten Gewaltexzessen, die mangels wirklicher Motivation meistens auch eher dem Selbstzweck dienen. Gepaart mit den sehr pathetischen Figuren und ihren teilweise albernen Over-the-Top-Monologen verkommt das Ganze für meinen Geschmack manchmal fast zu einer Grotesken. Dazu tragen auch die für meinen Geschmack sehr unlustigen und etwas deplatziert wirkenden Comedyeinlagen bei. Die häufig nur von Monologen durchbrochene Daueraction empfand ich außerdem als eher ermüdend, da immer wieder dasselbe passiert. Ich musste mich teilweise wirklich zwingen nicht abzuschweifen und nicht die ganze Zeit mit dem Smartphone herumzuspielen. Oh, ein Taubsi! Da ich aber mit etwas Positivem schließen möchte, soll nicht verschwiegen werden, dass die Hellsing OVA neben toller Optik auch noch über einen guten, teils Orchestralen Soundtrack verfügt, der für einige nette Momente sorgt. Auch die deutsche Synchro kann sich absolut hören lassen und wartet mit einigen bekannten Stimmen auf. Alucard teilt sich seine deutsche Stimme etwa mit Brandon Fraser. Bei Nebencharakteren meine ich zudem beispielsweise die deutsche Stimme von Hausmeister Willy (Simpsons) erkannt zu haben. Beim Amazon-Stream ist der Ton jedoch etwas komisch und kommt hauptsächlich über die Rear-Speaker. Ich denke da ist technisch irgendwas schiefgelaufen.
 
Fazit
 
Wer keinen großen Wert auf Handlung legt, mit teils zwar coolen aber unmotiviert erscheinenden und sehr pathetisch daherredenden Figuren leben kann und seine Freude an ausuferndem Splatter sowie an guten Animationen hat, der dürfte bei Hellsing Ultimate voll auf seine Kosten kommen.
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Avatar: Genkijouban#18
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Hellsing war mir schon sehr lange ein Begriff, ebenso wie das allergröbste Szenario was sich wie folgt zusammenfassen lässt: Badass Vampire vs. Nazi Vampire (was denn auch sonst) vs. fanatische Katholiken. In Kurzform: Gemetzel, Gemetzel und Gemetzel. Wirklich; wenn man den Grad an Gore und Splatter von Hellsing verträgt, dann kann man jeden Splatter - Anime gucken. Ein sehr actionlastiges Erlebnis mit einer absoluten Over-the-Top Handlung, die nicht langweilig wird.
Nach einer verhätnismäßig seichten Einführung in die düstere Welt eines alternativen, ausklingenden zwanzigsten Jahrhunderts voller Monster wie Vampiren, Werwölfen oder Ghulen, in denen es Institutionen wie z.B. dem Vatikan oder der konkurierenden Hellsing Organization obliegt, diese zu bekämpfen, beginnt die gesamte Szenerie sehr bald sehr brachial und bombastisch zu werden, was in diesem Fall auch mit blutig gleichgesetzt werden kann. Neben der guten Animation (die es trotz des Alters der Vorlage geschafft hat, vieles sehr geil aussehen zu lassen - was aber auch an Hiranos Zeichenstil liegen kann (Geschmackssache !)) und musikalischen Untermalung, hat vor allem der Wahnsinn einiger Charaktere mein Interesse aufrechterhalten und steigern können. Und dieser Wahnsinn würde besonders von den Seiyus super rübergebracht.
Spoiler Die Stimmen von Alucard, Andersen und Maxwell sind einfach nur genial und passen wie die Faust auf's Auge.
Dieser Wahnsinn wird dann hin und wieder durch eine recht unerwartete Slapstick - Szene unterbrochen, wobei dann auch gerne mal mit Moralitäten gespielt wir, was ich zum Teil als recht amüsant empfand, da es das Ganze noch eine Priese abstruser und fesselnder macht.
Spoiler Bestes Beispiel: Nazi - Vampire verspeisen gerade abgeschlachtete Söldner und spielen dabei heiteres Blutgruppenraten ... und dann platzt der nächste Kopf. ^^
Abschließend sei gesagt: Ein guter Anime, mit einer kurzweiligen, actionreichen Story mit Anspielungen auf Fantasy (#BramStoker), Mythologie, Volkssage und bei genauerer Betrachtung auch Philosophie (wie ich finde), der aber aufgrund seines extrem hohen Gewaltgrades und seiner schwierigen Humorszenen nicht umbedingt jedermanns Geschmack sein muss. Auf jeden Fall sind hier authentische Vampire zu sehen XD

Und noch ein Tipp für ein Trinkspiel: Jedes Mal ein Schluck, wenn im Original jemand "Bakemono" sagt. Viel Spaß.
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Avatar: Fnatic#19
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Anspruch
Blut, Blut und noch mehr Blut! Hellsing Ultimate ist sicherlich nichts für Leute, die kein Blut vertragen können, denn das spritzt und fließt hier in Massen und in hoher Auflösung.

Inhalt:
Das letzte Bataillon, eine Eliteeinheit und gleichzeitig die Überbleibsel der deutschen Wehrmacht, angeführt vom „Stellvertreter“ (Hitlers) brechen einen Krieg vom Zaun, um die „Hölle auf die Erde“ zu bringen. Dabei spielen sie ihre Feinde gegeneinander auf und sowohl der katholische Orden „Iskariot“ und der Gegenpieler, die protestantische Organisation „Hellsing“ versuchen mit darin herumzurühren. Letztere Organisation setzt im Kampf vor allem auf einen: Alucard. Er ist DER Vampir, der „No-Life-King“ und seine Fähigkeiten sind unübertroffen. So entbrennt der Kampf zwischen den drei Parteien und es ist nicht immer ganz klar, wer nun auf welcher Seite steht.

Handlung:
Die Handlung selbst ist eher dürftig, die Kämpfe dauern länger an und lassen dabei wenig Zeit für eine ausgefeilte Handlung und großartige Ideen. Nur der Handlung nach ist die Serie nicht empfehlenswert, wobei diese aber eindeutig nicht im Mittelpunkt steht.

Charaktere:
Bei den Charakteren hingegen wird der Anime gleich sehr viel interessanter. Der Vatikan bringt mit Anderson einen Gegner für Alucard ins Spiel, der diesem im Kampf gewachsen ist. Dazu Enrico Maxwell, den Anführer der Einheit, dessen Ehrgeiz im zum Verhängnis wird, gibt es hier viele interessante Hintergründe, auf die jedoch eher kurz eingegangen wird.
Auf der anderen Seite fokussiert sich die Hellsing-Organisation vor allem auf vier, vielleicht fünf Charaktere. Zum einen ist dort Lady Hellsing, die Anführerin der Organisation, die mich persönlich aufgrund ihrer Wortwahl und ihres Auftretens eher genervt hat. Sehr viel interessanter sind sowohl Walter, der alternde Butler, der jedoch nicht zu unterschätzen ist und Seras Victoria, eine junge Vampirin und Untergebene von Alucard, die gerade ins Vampirdasein kommt. Dadurch entstehen immer wieder humorvolle Szenen und Dialoge. Der wichtigste Charakter ist allerdings Alucard. Sein Auftreten, sein Stil und seine Kleidung sind einmalig und vor allem die elegante Kleidung (natürlich blutrot) kontrapunktiert die gewalttätigen Szenen gut. Dazu erstaunlich viele tatsächlich recht tiefgründige Zitate schaffen den besten Vampir, den ich bisher auf dem Bildschirm gesehen habe. Vielleicht eine kurze Erwähnung wert ist der Söldner Pip Bernadotte, der im Verlauf der Serie dazustößt und ebenfalls recht interessant dargestellt wird.
Die tatsächlich (meiner Meinung nach) interessantesten Charaktere der Sendung findet man beim letzten Bataillon. Sowohl Schrödinger als auch Rip van Winkle haben viele Anspielungen auf Menschen, Musik und anderes, obwohl sie eher nebensächliche Charaktere sind. Der Stellvertreter selbst wirkt wie eine Personifikation der Kriegslust, er beginnt diesen auch nicht mit einem Ziel sondern nur um einen Krieg zu beginnen. Ironischerweise kann er selbst nicht einmal richtig geradeaus schießen, ist klein und dick und widerspricht somit auch sowohl dem Bild eines Soldaten als auch dem nationalsozialistischen Ideal. Mein persönlicher Lieblingscharakter der Serie ist jedoch nicht Alucard, Anderson oder der Stellvertreter, sondern der „Hauptmann“. Dieser weißhaarige Werwolf und rechte Hand des Stellvertreters spricht im gesamten Anime nicht ein Wort und wirkt trotz seiner Uniform nicht wie die restlichen Nazis des letzten Bataillons. Anders als diese tötet er nicht und in einem Moment, in dem er kämpfen muss, schießt er seinen Gegner nur nieder und wirft diesem dann einen Verbandskasten entgegen. Ein interessanter Charakter.
Einziger Kritikpunkt an fast allen Charakteren ist eine pathetisch-schwülstige Sprache die in Teilen absolut nervig ist. Man gewöhnt sich aber dran.

Musik:
Ich habe bereits einige Anime gesehen und nie besonders gute Musik gehört. Sicher gibt es einprägsame Melodien und teilweise vor allem Animefilme, die vergleichsweise gute Musik haben. Echt gut ist zum Beispiel die Titelmusik der Berserk-The Golden Age-Trilogie. Daher war ich über die Musik in Hellsing Ultimate positiv überrascht. Einen Titelsong gibt es hier nicht, daher wird einem das nervige Skippen am Start erspart. Allerdings gibt es Credit-Tracks, und zwar zu jeder Folge einen anderen. Der Stil sowohl der Hintergrundmusik als auch der Credit-Tracks wechselt von Folge zu Folge. Deutsche Marschmusik wie das Engellandlied vermischt sich hier mit klassischer und Rockmusik. Meine absoluten Highlights sind sowohl „Gradus Vita“ (Credits der ersten Folge) und „Shintoushite“ (Credits der siebten Folge), die ich mir sogar direkt auch auf mein Handy gezogen habe. Die Musik hierbei ist einfach gut.

Anspruch:
Ähnlich wie bei der Musik war ich vom Anspruch erstaunt. Ich hatte vorher lediglich einige blutige Bilder sowie düstere Zitate gesehen und habe eine Art Schlachthausanime a la Blood-C erwartet. Blut war letztendlich auch genügend zu sehen und düstere Zitate gab es noch mehr. Allerdings waren auch einige Diskussionen erstaunlich tiefgründig, was ich offen gesagt nie erwartet hätte. Zwei Themen sind mir besonders geblieben. Zum einen Alucards Ansicht, das Altern sei ein schöner Prozess und er sei nur zum Monster geworden weil er zu feige war, ein Mensch zu bleiben. Zum anderen gab es eine Diskussion zwischen Alucard und Anderson in der Alucard in etwa folgendes meinte: „Monster können keine Monster töten. Nur Menschen können Monster töten denn sie wollen gewinnen. Monster wollen einen solchen Kampf verlieren um zu sterben“. Allein in dieser Passage war für mich mehr Inhalt als ich ihn vom gesamten Anime erwartet hatte.

Fazit:
Bis dato mein Lieblingsanime, der beste Splatteranime den ich gesehen habe. Wer also auf der Suche nach einem düsteren und blutigen Anime ist, kommt hier voll auf seine Kosten. Wer hingegen große Erkenntnisse erwartet guckt besser Danganronpa oder Deathnote. Charaktere, Musik und Animationen sind Top, Handlung eher nicht. Alles in allem ein sehr guter Anime für alle die, die es düster mögen.
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