
AcurosVIP
#1»Project M« weiter und hat mir sogleich eine herrlich inszenierte Einstiegsszene spendiert. Und während Shouma weiter auf das Tagebuch hofft und sein Pinguin die Kakerlakenschlappe aus Episode 5 wettmacht, wird Ringo unverhofft von Keiju zu einen Theaterbesuch eingeladen. Natürlich freut sie sich ungemein …
… Grund dazu besteht allerdings nicht, denn erwartungsgemäß kommt Yuri ins Spiel – wortwörtlich, denn im Theaterstück hat sie die Hauptrolle; in diesem kommt am Ende sogar eine Diskokugel zum Einsatz, obwohl es um eine Prinzessin Marie geht – wahrscheinlich die Tante aus »Französien«, wie eine Geschichtslehrerin aus meiner Schule gerne sagte.
Und es kommt noch dicker für Ringo: Ihre Hoffnung auf ein zweisames Abendessen mit ihrem Prinzen geht den Bach runter, denn Yuri hatte nicht nur für die Einladung ins Theater gesorgt, sondern gleich noch einen Platz im Schickimicki-Restaurant reserviert. Während sich Ringo dort in ihre Vorstellung, Yuri habe ein rabenschwarzes Herz und schlafe sich hoch für ihre Rollen, reinsteigert, wird sie auch noch zu einer großen Feier eingeladen (samt Shouma, ihrem vermeintlichen Freund). Einziger Zwecks dieser Einladung ist offenbar, dass Ringo Keijus Verlobung mit Yuri aus erster Hand erfährt … tja, da kippte die Besessene prompt hinten über.
Auf dem Heimweg könnte man denken, sie sei niedergeschlagen, doch nichts da – Ringo gibt niemals auf. Es kommt zur groteskesten Szene der Folge, in der Ringo nachts in ihrer Mädchenschule einen seltenen Frosch auf Shoumas Rücken zum Eierlegen bringen will, damit sie daraus ein Liebeselixier (gemäß einer höchst vertrauenswürdigen Webseite) brauen kann – eine Szene, die ich ansonsten einfach mal unkommentiert stehen lasse.
Aber es ist ja klar, dass das scheitert, und schon ist wieder Zeit für »Survival Strategy!«, auch wenn es weitestgehend unnötig ist und nur den Fokus aufs Kommende richten soll: Shouma soll einfädeln, dass Keiju schwach wird, z. B. indem er Ringo anregt, ihn zu unanständigen Dinge zu überreden. Doch die kommt da von allein drauf: »Project M« steht nicht für »Marriage«, sondern für »Maternity«, also Mutterschaft. Und so schleicht sich Ringo am Ende der Folge in Keijus Schlafzimmer. Das kann ja was werden …
Andere Figuren waren kaum zu sehen; Kanba sah man einmal in der U-Bahn (er bekam wieder Geld und wurde dabei von Natsume gestalkt), ansonsten nur als Tippgeber für Shouma, als beide mal wieder von Prinzessin Wiederholt sich beschworen wurden.
Letztendlich war das eine schön kurzweilige Folge, weswegen ich auch verzeihen kann, dass die Haupthandlung jetzt nicht wirklich rasend voranschreitet (eher schleppend).
… Grund dazu besteht allerdings nicht, denn erwartungsgemäß kommt Yuri ins Spiel – wortwörtlich, denn im Theaterstück hat sie die Hauptrolle; in diesem kommt am Ende sogar eine Diskokugel zum Einsatz, obwohl es um eine Prinzessin Marie geht – wahrscheinlich die Tante aus »Französien«, wie eine Geschichtslehrerin aus meiner Schule gerne sagte.
Und es kommt noch dicker für Ringo: Ihre Hoffnung auf ein zweisames Abendessen mit ihrem Prinzen geht den Bach runter, denn Yuri hatte nicht nur für die Einladung ins Theater gesorgt, sondern gleich noch einen Platz im Schickimicki-Restaurant reserviert. Während sich Ringo dort in ihre Vorstellung, Yuri habe ein rabenschwarzes Herz und schlafe sich hoch für ihre Rollen, reinsteigert, wird sie auch noch zu einer großen Feier eingeladen (samt Shouma, ihrem vermeintlichen Freund). Einziger Zwecks dieser Einladung ist offenbar, dass Ringo Keijus Verlobung mit Yuri aus erster Hand erfährt … tja, da kippte die Besessene prompt hinten über.
Auf dem Heimweg könnte man denken, sie sei niedergeschlagen, doch nichts da – Ringo gibt niemals auf. Es kommt zur groteskesten Szene der Folge, in der Ringo nachts in ihrer Mädchenschule einen seltenen Frosch auf Shoumas Rücken zum Eierlegen bringen will, damit sie daraus ein Liebeselixier (gemäß einer höchst vertrauenswürdigen Webseite) brauen kann – eine Szene, die ich ansonsten einfach mal unkommentiert stehen lasse.
Aber es ist ja klar, dass das scheitert, und schon ist wieder Zeit für »Survival Strategy!«, auch wenn es weitestgehend unnötig ist und nur den Fokus aufs Kommende richten soll: Shouma soll einfädeln, dass Keiju schwach wird, z. B. indem er Ringo anregt, ihn zu unanständigen Dinge zu überreden. Doch die kommt da von allein drauf: »Project M« steht nicht für »Marriage«, sondern für »Maternity«, also Mutterschaft. Und so schleicht sich Ringo am Ende der Folge in Keijus Schlafzimmer. Das kann ja was werden …
Andere Figuren waren kaum zu sehen; Kanba sah man einmal in der U-Bahn (er bekam wieder Geld und wurde dabei von Natsume gestalkt), ansonsten nur als Tippgeber für Shouma, als beide mal wieder von Prinzessin Wiederholt sich beschworen wurden.
Letztendlich war das eine schön kurzweilige Folge, weswegen ich auch verzeihen kann, dass die Haupthandlung jetzt nicht wirklich rasend voranschreitet (eher schleppend).
投稿の最終更新日時は 12.03.2021 06:32 です。
Episode 7 – Penguindrum
