
AcurosVIP
#1Ich schätze, der rein spaßige Teil neigt sich dem Ende zu, jedenfalls war diese Episode doch ein gutes Stück ernster, wenngleich der Humor nicht abwesend war. Gestört hat mich das aber nicht – im Gegenteil, schließlich ist doch einiges passiert. Ziemlich obskur war, dass Keiju irgendwelche Kissen und Figuren unter die Bettdecke gestopft hatte, doch wozu? Ringo war genauso verwirrt wie ich …
Die Nacht hat er jedenfalls woanders verbracht, allerdings nicht so schlüpfrig, wie Shouma und Kanba glauben: Er zieht nun mit Yuri zusammen. Währenddessen hüpfen die Pinguine aus unerfindlichen Gründe aus einem Busch (vorm Fenster) in die Höhe, bis zwei Vögel sie entführen. Wenig später landen sie wieder und Pinguin #2 hat einen Knochen im Mund – für mich in dieser Episode die köstlichste Szene, die ich allerdings zweimal anschauen musste, denn nebenbei lief ja noch ein Dialog.
Ringo ist jedenfalls erschüttert und muss auf dem Heimweg bzw. im Aquarium auch noch mit ansehen, wie ihr Papa einer neuen Frau – ausgerechnet am Ort ihrer vermutlich liebsten Kindheitserinnerung – einen Antrag macht (wie immer im Ringo-Irrsinn-Stil dargestellt … Frau und Tochter sind ganz böse Muränen, die den armen Papateddy belästigen). Einen weiteren Tagtraum – diesmal im Stil des wilden Westens – hatte sie auch noch, als Symbol dafür, dass sie trotz der Umstände nicht aufgeben wird. Und daher heckt sie einen teuflischen Plan aus: Sie bäckt ein Montblanc mit Schlafpulver, um dann Keiju besteigen zu können; Yuri ist ja grad auf Tournee. Gesagt, getan: Vorort in dieser grotesk glitzernden Bude haut es beide Kerle (natürlich ist Shouma mitgekommen) aus den Latschen und schon geht es los … oder würde es, denn so ganz KO war Shouma dann doch nicht.
Die Szene war gut gemacht: Ringo (im kleinen Schwarzen, mit Yuri-Perücke und etwas irrem Blick) war schon fast am »Aufsitzen«, da kehrte Yuri zurück (kein Flug bei diesem Taifun); den beiden jungen Menschen blieb nur die Flucht. Fast schon hätte es einen waschechten Streit gegeben (Shouma war sichtlich angepisst), aber es kam anders: Das Tagebuch fällt im Regen vom Haus und kaum hat Ringo es aufgehoben, rast ein Motorradfahrer vorbei, ergreift es, sodass es auseinandergerissen wird. Als die geschockte Ringo auf die Straße wankt, muss Shouma sie retten – und wird prompt selbst angefahren – satter Cliffhanger, der Ringo hoffentlich wachrütteln wird.
Wie auch in der letzten Folge liegt der Fokus ganz auf Ringo und Shouma (und ein bisschen auf Keiju); Kanba zum Beispiel taucht praktisch nur in der Schulszene auf. Himari ist natürlich einsam, vertreibt sich aber die Zeit mit Hanteltraining; amüsanterweise nutzt sie Drei-Kilo-Hanteln, während ihr Pinguin (3-chan) gar fünf stemmt. Macht aber nichts, denn offenbar reichen drei Kilo, um beide Lauchbrüder versehentlich mit Boxhandschuhen aus den Latschen zu hauen.
Randnotiz: Die zweite Folge ohne Survival-Strategy-Einschub.
Die Nacht hat er jedenfalls woanders verbracht, allerdings nicht so schlüpfrig, wie Shouma und Kanba glauben: Er zieht nun mit Yuri zusammen. Währenddessen hüpfen die Pinguine aus unerfindlichen Gründe aus einem Busch (vorm Fenster) in die Höhe, bis zwei Vögel sie entführen. Wenig später landen sie wieder und Pinguin #2 hat einen Knochen im Mund – für mich in dieser Episode die köstlichste Szene, die ich allerdings zweimal anschauen musste, denn nebenbei lief ja noch ein Dialog.
Ringo ist jedenfalls erschüttert und muss auf dem Heimweg bzw. im Aquarium auch noch mit ansehen, wie ihr Papa einer neuen Frau – ausgerechnet am Ort ihrer vermutlich liebsten Kindheitserinnerung – einen Antrag macht (wie immer im Ringo-Irrsinn-Stil dargestellt … Frau und Tochter sind ganz böse Muränen, die den armen Papateddy belästigen). Einen weiteren Tagtraum – diesmal im Stil des wilden Westens – hatte sie auch noch, als Symbol dafür, dass sie trotz der Umstände nicht aufgeben wird. Und daher heckt sie einen teuflischen Plan aus: Sie bäckt ein Montblanc mit Schlafpulver, um dann Keiju besteigen zu können; Yuri ist ja grad auf Tournee. Gesagt, getan: Vorort in dieser grotesk glitzernden Bude haut es beide Kerle (natürlich ist Shouma mitgekommen) aus den Latschen und schon geht es los … oder würde es, denn so ganz KO war Shouma dann doch nicht.
Die Szene war gut gemacht: Ringo (im kleinen Schwarzen, mit Yuri-Perücke und etwas irrem Blick) war schon fast am »Aufsitzen«, da kehrte Yuri zurück (kein Flug bei diesem Taifun); den beiden jungen Menschen blieb nur die Flucht. Fast schon hätte es einen waschechten Streit gegeben (Shouma war sichtlich angepisst), aber es kam anders: Das Tagebuch fällt im Regen vom Haus und kaum hat Ringo es aufgehoben, rast ein Motorradfahrer vorbei, ergreift es, sodass es auseinandergerissen wird. Als die geschockte Ringo auf die Straße wankt, muss Shouma sie retten – und wird prompt selbst angefahren – satter Cliffhanger, der Ringo hoffentlich wachrütteln wird.
Wie auch in der letzten Folge liegt der Fokus ganz auf Ringo und Shouma (und ein bisschen auf Keiju); Kanba zum Beispiel taucht praktisch nur in der Schulszene auf. Himari ist natürlich einsam, vertreibt sich aber die Zeit mit Hanteltraining; amüsanterweise nutzt sie Drei-Kilo-Hanteln, während ihr Pinguin (3-chan) gar fünf stemmt. Macht aber nichts, denn offenbar reichen drei Kilo, um beide Lauchbrüder versehentlich mit Boxhandschuhen aus den Latschen zu hauen.
Randnotiz: Die zweite Folge ohne Survival-Strategy-Einschub.
Episode 8 – Penguindrum
