
AcurosVIP
#1Die Episode umschifft die dunkle Region (Yuri will über Ringo herfallen) ziemlich effektiv, nur um später bei mit einer ganz anderen Thematik tief hineinzutauchen: Kindesmisshandlung. Trotz ein paar Schwäche wieder ein gute Folge, die im Nu vorüber war.
Es gibt schon Zufälle: Shouma hat ein schlechtes Gewissen, wird von seinem deppenhaften Klassenkameraden ins gleiche Hotel geschafft, in dem auch Yuri und Ringo sind – sogar die Zimmer sind benachbart – und wird prompt zum Retter. Die daraus resultierende Szene war, entgegen meiner Erwartung, ziemlich amüsant.
Gar nicht lustig ist das Folgende: Yuris Vater ist effektiv ein psychotischer Bildhauer (leider bringt das der Sprecher schlecht rüber), der seine Tochter hässlich findet und daher »Verbesserungen« vornimmt (Gott sei Dank wird das nur angedeutet – schon das ist grausig genug). Nur Momoka, die nun erstmals auftritt, bringt ein wenig Licht in Yuris Leben. Dank ihrer Kraft kann sie das Schicksal von Lebewesen zu ändern, jedoch zu einem Preis; um Yuri letztendlich zu helfen, geht die arme Momoka sogar kurz in Flammen auf.
Was Ringos Rettung angeht: Auch wenn es sich etwas anders zugetragen hat, war meine Vermutung aus der letzte Episode als richtig: Im Endeffekt ist hauptsächlich Masako dafür verantwortlich, dass Ringos Unschuld nicht flöten geht. Die Szene war reichlich seltsam (Yuri kann im Dunkeln die Geschosse mit einem Tischtennisschläger abwehren? Also bitte …) und im Endeffekt ein wenig sinnfrei, da Yuri einen Schritt vorausgedacht hat und Masako eine Fakebuchhälfte überlassen hat. Ich find’s hingegen schade, dass fast alle Szenen mit Masako so überstilisiert sind; vielleicht sollte gerade diese eine Parodie auf den Kampf eines Helden gegen einen Bösewicht darstellen, aber diese plötzlichen Wechsel wirken etwas inkonsistent – in diesem Fall sogar wie ein Stilbruch.
Bei Kanba bin ich gespannt, ob da nun Charakterentwicklung einsetzt, denn sein Gespräch mit Sanetoshi gegen Ende dürfte Früchte tragen. Auch Himari taut ihm gegenüber auf – mal sehen, ob das ein Fehler ist.
Es gibt schon Zufälle: Shouma hat ein schlechtes Gewissen, wird von seinem deppenhaften Klassenkameraden ins gleiche Hotel geschafft, in dem auch Yuri und Ringo sind – sogar die Zimmer sind benachbart – und wird prompt zum Retter. Die daraus resultierende Szene war, entgegen meiner Erwartung, ziemlich amüsant.
Gar nicht lustig ist das Folgende: Yuris Vater ist effektiv ein psychotischer Bildhauer (leider bringt das der Sprecher schlecht rüber), der seine Tochter hässlich findet und daher »Verbesserungen« vornimmt (Gott sei Dank wird das nur angedeutet – schon das ist grausig genug). Nur Momoka, die nun erstmals auftritt, bringt ein wenig Licht in Yuris Leben. Dank ihrer Kraft kann sie das Schicksal von Lebewesen zu ändern, jedoch zu einem Preis; um Yuri letztendlich zu helfen, geht die arme Momoka sogar kurz in Flammen auf.
Was Ringos Rettung angeht: Auch wenn es sich etwas anders zugetragen hat, war meine Vermutung aus der letzte Episode als richtig: Im Endeffekt ist hauptsächlich Masako dafür verantwortlich, dass Ringos Unschuld nicht flöten geht. Die Szene war reichlich seltsam (Yuri kann im Dunkeln die Geschosse mit einem Tischtennisschläger abwehren? Also bitte …) und im Endeffekt ein wenig sinnfrei, da Yuri einen Schritt vorausgedacht hat und Masako eine Fakebuchhälfte überlassen hat. Ich find’s hingegen schade, dass fast alle Szenen mit Masako so überstilisiert sind; vielleicht sollte gerade diese eine Parodie auf den Kampf eines Helden gegen einen Bösewicht darstellen, aber diese plötzlichen Wechsel wirken etwas inkonsistent – in diesem Fall sogar wie ein Stilbruch.
Bei Kanba bin ich gespannt, ob da nun Charakterentwicklung einsetzt, denn sein Gespräch mit Sanetoshi gegen Ende dürfte Früchte tragen. Auch Himari taut ihm gegenüber auf – mal sehen, ob das ein Fehler ist.
Episode 15 – Penguindrum
