
AcurosVIP
#1Gleich zu Beginn zeigt sich, dass schon die junge Masako gern »I must crush him soon« sagte (das »it« war wohl ein Untertitelfehler), woraus sich wohl ein Tick entwickelte.
Sie – Tochter eines Verbannten und eines eher arschlochhaften und selbstverliebten Großvaters – träumt mehrfach davon, selbigen zu liquidieren, doch am Ende ist es dessen Mangel an Vorsicht, der ihn umbringt.
Was für eine skurrile Folge: Masako-Szenen sind ja generell nicht sehr nüchtern gehalten, aber dieser Rückblick auf ihre Kindheit, speziell auf die (insgesamt vier) Träume mit Mordfantasien, war schon obskur. Mir ist insgesamt nicht klar, was davon nun wirklich stimmt; dass Masakos Großvater von ihren Bruder Besitz ergreift und sie praktisch zum Verschlingen des Kugelfisches zwingt, war reichlich obskur und irgendwie surreal. Zwei Dinge wurden aber klar: Sanetoshi muss sie bereits im Auge gehabt haben und Kanba kannte sie auch bereits, denn schließlich kreuzt der auf dem Grundstück des Natsume-Clan auf – zu diesem Zeitpunkt scheinen sich die beiden noch vertragen zu haben.
Apropos Kanba: Während Masako mit dem Tode ringt, verschlägt es auch sie in die rotleuchtenden U-Bahn (diesmal allerdings ohne »95« überall). Damit ihr Bruder gerettet wird, soll sie selbst so ein Auserwählter werden – einer der Personen, die die Welt wieder auf Kurs bringen sollen. Und offenbar gehört Kanba zu ihnen. Masako weigert sich wohl, da mitzuspielen, allerding stellt sich dann die Frage: Warum hat sie mit Sanetoshi zu schaffen und woher stammen dann ihre Geschosse?
Neben all diesen bedeutungsschwangeren Szenen gibt es aber eine, die quasi völlig sinnfrei ist, aber dafür einfach zu komisch: Masako schickt ihre treueste Dienerin los, damit diese Himari ausspioniert – also Kanbas Angebetete. Doch Prinzessin Nicht-mit-mir knöpft sich die Spionin prompt vor – in einer schon fast bekloppten Szene, deren Konversation teilweise in Versen stattfindet und in der die beiden Figuren ziemlich plötzlich, aber eben auch gelungen »out of character« agieren, ohne dass es doof wirkt – jedenfalls nicht für mich, der mit so etwas ja eher ein Problem hat.
Eigenartig war der Mini-Einschub in der U-Bahn, mit der Shouma und Ringo fahren: Ersterer ist der Meinung, die beiden können sich nicht weiter sehen, aber Ringo bleibt hartnäckig, schließlich sei sie seine Stalkerin – aha? Exakt an diesen Satz schließt sich aber die nächste Masako-Szene an, und die gesamte restliche Folge wird auch nichts mehr zu diesem Thema gesagt. Reichlich seltsam …
Dennoch: Wieder eine gelungene Folge – bis auf das Abspannlied, das die gleiche Animation wie in Episode 15 besitzt, aber ein Lied, das noch alberner als diese Folge ist … absolut zum »skippen« geeignet. Allerdings besitzt »Mawaru Penguindrum« mit zehn verschieden Abspannliedern ein gewisse Auswahl.
Sie – Tochter eines Verbannten und eines eher arschlochhaften und selbstverliebten Großvaters – träumt mehrfach davon, selbigen zu liquidieren, doch am Ende ist es dessen Mangel an Vorsicht, der ihn umbringt.
Was für eine skurrile Folge: Masako-Szenen sind ja generell nicht sehr nüchtern gehalten, aber dieser Rückblick auf ihre Kindheit, speziell auf die (insgesamt vier) Träume mit Mordfantasien, war schon obskur. Mir ist insgesamt nicht klar, was davon nun wirklich stimmt; dass Masakos Großvater von ihren Bruder Besitz ergreift und sie praktisch zum Verschlingen des Kugelfisches zwingt, war reichlich obskur und irgendwie surreal. Zwei Dinge wurden aber klar: Sanetoshi muss sie bereits im Auge gehabt haben und Kanba kannte sie auch bereits, denn schließlich kreuzt der auf dem Grundstück des Natsume-Clan auf – zu diesem Zeitpunkt scheinen sich die beiden noch vertragen zu haben.
Apropos Kanba: Während Masako mit dem Tode ringt, verschlägt es auch sie in die rotleuchtenden U-Bahn (diesmal allerdings ohne »95« überall). Damit ihr Bruder gerettet wird, soll sie selbst so ein Auserwählter werden – einer der Personen, die die Welt wieder auf Kurs bringen sollen. Und offenbar gehört Kanba zu ihnen. Masako weigert sich wohl, da mitzuspielen, allerding stellt sich dann die Frage: Warum hat sie mit Sanetoshi zu schaffen und woher stammen dann ihre Geschosse?
Neben all diesen bedeutungsschwangeren Szenen gibt es aber eine, die quasi völlig sinnfrei ist, aber dafür einfach zu komisch: Masako schickt ihre treueste Dienerin los, damit diese Himari ausspioniert – also Kanbas Angebetete. Doch Prinzessin Nicht-mit-mir knöpft sich die Spionin prompt vor – in einer schon fast bekloppten Szene, deren Konversation teilweise in Versen stattfindet und in der die beiden Figuren ziemlich plötzlich, aber eben auch gelungen »out of character« agieren, ohne dass es doof wirkt – jedenfalls nicht für mich, der mit so etwas ja eher ein Problem hat.
Eigenartig war der Mini-Einschub in der U-Bahn, mit der Shouma und Ringo fahren: Ersterer ist der Meinung, die beiden können sich nicht weiter sehen, aber Ringo bleibt hartnäckig, schließlich sei sie seine Stalkerin – aha? Exakt an diesen Satz schließt sich aber die nächste Masako-Szene an, und die gesamte restliche Folge wird auch nichts mehr zu diesem Thema gesagt. Reichlich seltsam …
Dennoch: Wieder eine gelungene Folge – bis auf das Abspannlied, das die gleiche Animation wie in Episode 15 besitzt, aber ein Lied, das noch alberner als diese Folge ist … absolut zum »skippen« geeignet. Allerdings besitzt »Mawaru Penguindrum« mit zehn verschieden Abspannliedern ein gewisse Auswahl.
投稿の最終更新日時は 18.03.2021 05:28 です。
Episode 16 – Penguindrum
