
AcurosVIP
#1Das letzte Viertel hat begonnen, also wäre mal so richtig Zeit für Informationen – und diese ziemlich gute Folge hält zumindest einige bereit.
Kanbas Geldquelle ist ziemlich profaner Natur, nämlich seine Eltern, die nach wie vor untergetaucht sind, aber ihren Sohn für ihre Pläne eingespannt haben. Zu diesem Zeitpunkt habe ich über eine gewisse Möglichkeit überhaupt nicht nachgedacht, doch dazu später mehr. Keiju wiederum hat Konsequenzen aus seinen Taten gezogen und ist nicht nur als Lehrer zurückgetreten, seine Verlobte Yuri sitzt allein und verbittert im Apartment und sinniert darüber, dass ihre Heirat wohl wirklich nur Zweck (Momoka zurückholen) war. Sanetoshi bleibt eher ein Rätsel. Zu Himari ist er relativ freundlich, scheint sie aber sukzessive aus ihrer Wohlfühloase zu zwingen. Ganz anders der Umgang mit Masako: Die provoziert er so sehr, dass sie um ein Haar die Tagebuchhälfte verbrannt hätte – genau das, was der rosahaarige Finsterling ja will, aber eben nicht kann.
Es kommt zu einem Treffen zwischen Masako und Himari, das von innerer Anspannung lebt und dank jeglichen Fehlens von Musik regelrecht spannend ist – bis Kanba und Shouma aufkreuzen und es schon fast zum Showdown kommt: Masako will Himari mit einem blauen Geschoss die Erinnerung zurückgeben, denn sie hat es satt, dass diese Göre »ihren« Kanba als Bruder bezeichnet. Himari flüchtet, Masako verfolgt, die Jungs hinterher – eine Szene, bei denen mir diese ewig hin und her rollenden Steinkugeln ziemlich merkwürdig vorkamen, die ansonsten ziemlich stark war.
Und dann erinnert sich Himari an den gleichen Ort wie Keiju: den »child broiler«. Ich weiß noch nicht, was das wirklich sein soll, doch kurz bevor Himari endgültig vom metaphorischen Häcksler erfasst wird, kreuzt ein Junge mit einem Apfel auf – der Frucht des Schicksals. Es ist Shouma.
Neue Annahme, quasi das Gegenteil von vorher: Kanba ist das einzige Kind der Takakuras – und nicht die anderen beiden.
Kanbas Geldquelle ist ziemlich profaner Natur, nämlich seine Eltern, die nach wie vor untergetaucht sind, aber ihren Sohn für ihre Pläne eingespannt haben. Zu diesem Zeitpunkt habe ich über eine gewisse Möglichkeit überhaupt nicht nachgedacht, doch dazu später mehr. Keiju wiederum hat Konsequenzen aus seinen Taten gezogen und ist nicht nur als Lehrer zurückgetreten, seine Verlobte Yuri sitzt allein und verbittert im Apartment und sinniert darüber, dass ihre Heirat wohl wirklich nur Zweck (Momoka zurückholen) war. Sanetoshi bleibt eher ein Rätsel. Zu Himari ist er relativ freundlich, scheint sie aber sukzessive aus ihrer Wohlfühloase zu zwingen. Ganz anders der Umgang mit Masako: Die provoziert er so sehr, dass sie um ein Haar die Tagebuchhälfte verbrannt hätte – genau das, was der rosahaarige Finsterling ja will, aber eben nicht kann.
Es kommt zu einem Treffen zwischen Masako und Himari, das von innerer Anspannung lebt und dank jeglichen Fehlens von Musik regelrecht spannend ist – bis Kanba und Shouma aufkreuzen und es schon fast zum Showdown kommt: Masako will Himari mit einem blauen Geschoss die Erinnerung zurückgeben, denn sie hat es satt, dass diese Göre »ihren« Kanba als Bruder bezeichnet. Himari flüchtet, Masako verfolgt, die Jungs hinterher – eine Szene, bei denen mir diese ewig hin und her rollenden Steinkugeln ziemlich merkwürdig vorkamen, die ansonsten ziemlich stark war.
Und dann erinnert sich Himari an den gleichen Ort wie Keiju: den »child broiler«. Ich weiß noch nicht, was das wirklich sein soll, doch kurz bevor Himari endgültig vom metaphorischen Häcksler erfasst wird, kreuzt ein Junge mit einem Apfel auf – der Frucht des Schicksals. Es ist Shouma.
Neue Annahme, quasi das Gegenteil von vorher: Kanba ist das einzige Kind der Takakuras – und nicht die anderen beiden.
投稿の最終更新日時は 19.03.2021 05:50 です。
Episode 19 – Penguindrum
