
AcurosVIP
#1Ein weitere gute Folge, die im Vergleich zur vorherigen einfacher zu verdauen ist. Man sollte allerdings nicht denken, dass es wieder leichtherziger wird – dieser Zug bzw. diese U-Bahn dürfte endgültig abgefahren sein.
Auf jeden Fall war’s aber eine ereignisreiche Folge mit diversen Erkenntnissen. Zunächst ist ein zwielichtiger Journalist darauf aufmerksam geworden, dass die Kiga-Gruppe, also das Überbleibsel der damaligen Terroristen, noch aktiv ist. Erst wird Ringo belästigt (die bläst ihm aber schön den Marsch), dann Himari und Shouma.
Und beides hat Folgen, denn Himari wird bewusst (oder sie kann es nicht mehr verdrängen), dass bei Kanba eben nicht alles koscher abläuft. Als sie ihn zum Restaurant verfolgt, in dem er immer seine Eltern trifft, sieht man, dass die Lage anders ist: Das Restaurant ist völlig heruntergekommen, schon seit Jahren dürfte da keiner mehr gewesen sein. Kanba hat sich das wohl alles nur eingebildet – jedenfalls die Eltern, denn das Geld hat er von den Angehörigen der Terrorgruppe bekommen … Himari und wenig später auch Keiju machen jedenfalls eine Entdeckung: Der Vater der drei Geschwister ist längst tot – eine Erkenntnis, die Keiju und auch Yuri, die aufkreuzt und ihn nach Hause holen will, in Gefahr bringt.
Weil auch Shouma informiert wurde und nun nicht mehr wegschauen kann, kommt es zum tatsächlich handfesten Streit. Kanba verlässt darauhin die Familie, wenig später schießt Shouma Himari sogar in den Wind; zum Onkel soll sie ziehen, weil es keine Familie mehr gibt. Himari willigt erstaunlich schnell ein, aber kein Wunder: Am Ende der Folge taucht sie bei Kanba und seinen Schergen auf, macht gute Miene zum (wahrscheinlich ) bösen Spiel, hat aber natürlich andere Pläne: Kanba aufhalten, selbst wenn es sie das Leben kostet … was allerdings kein hoher Einsatz ist, denn laut Sanetoshi nimmt die Wirksamkeit seiner Medizin bereits rapide ab. Ihr Wille dazu ist verständlich, denn ihr geliebter Kanba ist längst auf die dunkle Seite gewechselt und gibt sogar den Mord am viel zu stark schnüffelnden Journalisten in Auftrag – einen Mord, den der Zuschauer auch »live« mit ansehen darf.
Ein paar weitere Informationen gab es noch:
Sanetoshi war einst der Assistent von Himaris vorherigem Doktor und zudem auch noch Anführer der ursprünglichen Penguin Force. Er sei gestorben, doch nun will er, nachdem ihm Momoka einmal aufgehalten, noch einen Versuch wagen. Um was es sich dabei handelt, wird sich wohl in den letzten drei Folgen zeigen.
Und Kanba ist bzw. war ein Angehöriger des Natsume-Clans, wurde aber von den Takakuras adoptiert, als sein leiblicher Vater verstarb; diese Szene sieht man allerdings erst nach dem Abspannlied, das eher merkwürdig ist: irgendwie poppig, aber auch irgendwie schwermütig – es fängt die momentane Grundstimmung schon »irgendwie« ein.
Auf jeden Fall war’s aber eine ereignisreiche Folge mit diversen Erkenntnissen. Zunächst ist ein zwielichtiger Journalist darauf aufmerksam geworden, dass die Kiga-Gruppe, also das Überbleibsel der damaligen Terroristen, noch aktiv ist. Erst wird Ringo belästigt (die bläst ihm aber schön den Marsch), dann Himari und Shouma.
Und beides hat Folgen, denn Himari wird bewusst (oder sie kann es nicht mehr verdrängen), dass bei Kanba eben nicht alles koscher abläuft. Als sie ihn zum Restaurant verfolgt, in dem er immer seine Eltern trifft, sieht man, dass die Lage anders ist: Das Restaurant ist völlig heruntergekommen, schon seit Jahren dürfte da keiner mehr gewesen sein. Kanba hat sich das wohl alles nur eingebildet – jedenfalls die Eltern, denn das Geld hat er von den Angehörigen der Terrorgruppe bekommen … Himari und wenig später auch Keiju machen jedenfalls eine Entdeckung: Der Vater der drei Geschwister ist längst tot – eine Erkenntnis, die Keiju und auch Yuri, die aufkreuzt und ihn nach Hause holen will, in Gefahr bringt.
Weil auch Shouma informiert wurde und nun nicht mehr wegschauen kann, kommt es zum tatsächlich handfesten Streit. Kanba verlässt darauhin die Familie, wenig später schießt Shouma Himari sogar in den Wind; zum Onkel soll sie ziehen, weil es keine Familie mehr gibt. Himari willigt erstaunlich schnell ein, aber kein Wunder: Am Ende der Folge taucht sie bei Kanba und seinen Schergen auf, macht gute Miene zum (wahrscheinlich ) bösen Spiel, hat aber natürlich andere Pläne: Kanba aufhalten, selbst wenn es sie das Leben kostet … was allerdings kein hoher Einsatz ist, denn laut Sanetoshi nimmt die Wirksamkeit seiner Medizin bereits rapide ab. Ihr Wille dazu ist verständlich, denn ihr geliebter Kanba ist längst auf die dunkle Seite gewechselt und gibt sogar den Mord am viel zu stark schnüffelnden Journalisten in Auftrag – einen Mord, den der Zuschauer auch »live« mit ansehen darf.
Ein paar weitere Informationen gab es noch:
Sanetoshi war einst der Assistent von Himaris vorherigem Doktor und zudem auch noch Anführer der ursprünglichen Penguin Force. Er sei gestorben, doch nun will er, nachdem ihm Momoka einmal aufgehalten, noch einen Versuch wagen. Um was es sich dabei handelt, wird sich wohl in den letzten drei Folgen zeigen.
Und Kanba ist bzw. war ein Angehöriger des Natsume-Clans, wurde aber von den Takakuras adoptiert, als sein leiblicher Vater verstarb; diese Szene sieht man allerdings erst nach dem Abspannlied, das eher merkwürdig ist: irgendwie poppig, aber auch irgendwie schwermütig – es fängt die momentane Grundstimmung schon »irgendwie« ein.
Episode 21 – Penguindrum
