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Source: www.anisearch.com/character/41116Während die klassischen Vampire der Literatur ihre Natur normalerweise verborgen halten, plappert Neuzeit-Vampirette Mari freimütig heraus, das sie kein Mensch ist. Um ihr jüngstes „Opfer“
Kanzaki zu überzeugen, dass sie keinen Quatsch erzählt, packt sie sogar ihre Fledermausflügel aus. Ihre Offenheit hängt unmittelbar mit ihrer Naivität zusammen, denn die Schlaueste ist sie nicht gerade. Und das Vampirdasein bringt für sie auch so einige Probleme mit sich: Sie ernährt sich von der Lebensenergie der Menschen, die sie in sich aufnimmt, indem sie Körperflüssigkeiten konsumiert. Am effektivsten ist Blut, aber auch Sekretionen wie Schweiß oder Spucke tun ihren Dienst. Mit Blut hat Mari dummerweise so ihre Probleme, weil sie es schlecht verträgt, weswegen sie sich darauf eingestellt hat, den Schweiß anderer abzulecken … die sie davor meistens mit einem Tritt ins Reich der Träume befördert. Kanzaki, den sie mit einem fingierten Liebesbrief in die Falle locken wollte, geht jedoch nicht K.O., passt sich aber schnell an die Situation an und schlägt eine andere Form von Körperflüssigkeiten vor, die sie haben könnte, nämlich sein Sperma. Da Mari überhaupt keine Zurückhaltung kennt, wenn sie Kohldampf hat, lässt sie sich darauf ein.
Dabei kommt eine weitere Eigenschaft Maris zutage: Da sie kein reiner Vampir ist, sondern ein Bastard (halb Succubus, halb Vampir), besitzt sie die Fähigkeit, die Wünsche ihres Partners zu erspüren und ihren Körper demgemäß zu verändern. Die Kraft entstammt ihrer Succubus-Hälfte und dient dazu, Männer leichter verführen zu können. In Kanzakis Fall führt sie dazu, dass ihre Brüste einen enormen Wachstumsschub bekommen. Wenn sie diese Kraft einsetzt, ändert sich außerdem ihre Persönlichkeit drastisch und aus dem naiven Dummchen wird eine laszive Verführerin. Eine große Klappe hat sie im Übrigen in beiden Varianten und damit einhergehend auch die Tendenz, den Mund etwas zu voll zu nehmen.
Quelle: www.anisearch.de/character/41116